Publikationen

Stellungnahmen, Analysen und Materialien

ESYS veröffentlicht alle Projektergebnisse.

Stellungnahmen enthalten Handlungsoptionen für den Umbau des Energiesystems. Ergänzende Analysen und Materialien liefern Hintergrundinformationen und vertiefen Einzelaspekte.

Aktuelle Publikationen

Stellungnahme | Dezember 2018

Governance für die Europäische Energieunion

Die Stellungnahme zeigt auf, wie engagierte Vorreiterallianzen, die EU-Kommission und EU-Gesetzgeber die Spielräume der Governance-Verordnung für eine europäische Energie- und Klimapolitik effektiv nutzen und weitergehende energiepolitische Maßnahmen ergreifen können.

Stellungnahme | November 2017

Sektorkopplung - Optionen für die nächste Phase der Energiewende

Wie lassen sich fossile Brennstoffe aus dem Energiesystem verdrängen und die Klimaziele erreichen? Das Akademienprojekt ESYS hat Handlungsoptionen für Deutschland entwickelt.

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Weitere Publikationen

Materialien | April 2018

Optimierungsmodell REMod-D

Entscheidend für die Reduktion von CO2-Emissionen in der deutschen Energieversorgung ist, die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr viel stärker zu verknüpfen und das Energiesystem als Ganzes zu optimieren. Einen Schwerpunkt setzte die Arbeitsgruppe bei der Diskussion eigener Modellrechnungen.

Positionspapier | Februar 2018

Impulse für das 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung

Zur Entwicklung des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung wurde ein Beteiligungsprozess gestartet. ESYS hat mit diesem Positionspapier einen Beitrag zu diesem Prozess geleistet.

Analyse | Dezember 2017

Pfadabhängigkeiten in der Energiewende. Das Beispiel Mobilität

Wie können schon heute sinnvolle Entscheidungen für das Energiesystem 2050 getroffen werden treffen? Die Analyse beschreibt, welche Strategien bei der Entscheidungsfindung in der Mobilität helfen.

Analyse | November 2017

Sektorkopplung - Untersuchungen und Überlegungen zur Entwicklung eines integrierten Energiesystems

Die Verknüpfung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr ist ein wichtiger Hebel, um fossile Energieträger aus dem Energiesystem zu verdrängen. Die Arbeitsgruppe hat Entwicklungspfade für die Energieversorgung bis 2050 skizziert.

Analyse | Mai 2017

Das Energiesystem resilient gestalten: Szenarien – Handlungsspielräume – Zielkonflikte

Deutschlands Energiesystem ist bislang stabil, Störungen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Anschläge, Wetterextreme und Rohstoffengpässe könnten die Versorgung bedrohen. Auch durch fehlende Investitionen in die Energieinfrastruktur können Ausfälle entstehen. Die Analyse „Das Energiesystem resilient gestalten“ erklärt, welche Gefahren künftig möglich sind und wie sie bewältigt werden können.

Stellungnahme | Mai 2017

Das Energiesystem resilient gestalten: Maßnahmen für eine gesicherte Versorgung

Das Energiesystem wird immer vernetzter, digitaler und dezentraler. Das macht es flexibler, aber auch angreifbarer. Neben Hackerangriffen könnten aber auch Hitzewellen, Überschwemmungen und Rohstoffengpässe die Energieversorgung gefährden. Wie das Energiesystem der Zukunft möglichst krisenfest gestaltet werden kann, hat eine ESYS-Arbeitsgruppe untersucht. Die Stellungnahme „Das Energiesystem resilient gestalten“ fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

Materialien | März 2017

Energiesparen durch verhaltensökonomisch motivierte Maßnahmen?

Um bewerten zu können, inwiefern Nudges im Kontext der Energiepolitik sinnvoll sind, hat das RWI – Leibniz- Institut für Wirtschaftsforschung in Auftrag des Projekts verhaltensökonomische und psychologische Studien zum Thema ausgewertet und in einem Literaturüberblick zusammengefasst. Ein Teil der Ergebnisse ist in die Stellungnahme „Verbraucherpolitik für die Energiewende“ eingeflossen.

Stellungnahme | März 2017

Verbraucherpolitik für die Energiewende

Eine ESYS-Arbeitsgruppe hat untersucht, wie sich Verbraucher motivieren lassen, ihr Verhalten dauerhaft zu ändern und ihren Energiebedarf zu reduzieren. Die Stellungnahme fasst die Ergebnisse zusammen.

Stellungnahme | Februar 2017

Rohstoffe für die Energiewende: Wege zu einer sicheren und nachhaltigen Versorgung

Weltweit gibt es genügend Metalle und Energierohstoffe für die Energiewende. Die Versorgung hängt jedoch davon ab, wie sich die Rohstoffpreise entwickeln, wie transparent und zugänglich die Märkte sind und ob hohe Umwelt- und Sozialstandards im Bergbau erzielt werden können. Zu diesem Ergebnis kommt eine Stellungnahme des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS). Sie beschreibt, wie Deutschland unabhängiger von Rohstoffimporten werden kann und welche Maßnahmen dazu beitragen, die Versorgung langfristig zu sichern.

Analyse | August 2016

Rohstoffe für die Energieversorgung der Zukunft: Geologie – Märkte – Umwelteinflüsse

Für den Ausbau moderner Energietechnologien werden immer mehr Metalle benötigt, doch auch auf fossile Rohstoffe und Biomasse können wir in naher Zukunft nicht vollständig verzichten. Reichen die Vorkommen zur Umsetzung der Energiewende aus? Die Analyse des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ kommt zu dem Ergebnis, dass geologisch gesehen genügend Rohstoffe zur Verfügung stehen. Die Herausforderung besteht jedoch darin, die Versorgung sicher, bezahlbar sowie umwelt- und sozialverträglich zu gestalten.

Stellungnahme | Januar 2016

Mit Energieszenarien gut beraten: Anforderungen an wissenschaftliche Politikberatung

Energieszenarien haben großen Einfluss auf politische Entscheidungen. Umso wichtiger ist es, dass die Ergebnisse nachvollziehbar und überprüfbar sind. Viele beauftragte Institute legen ihre Rechenmodelle jedoch nicht offen, weil sie zu ihrem Betriebskapital gehören. Auch wird nicht immer deutlich, ob Vorgaben der Auftraggeber die Ergebnisse beeinflussen. Die Stellungnahme des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) liefert Vorschläge für mehr Transparenz.

Materialien | Dezember 2015

Technologiesteckbriefe zur Analyse „Flexibilitätskonzepte für die Stromversorgung 2050“

Das Energiesystem der Zukunft muss die Schwankungen von Windkraft und Photovoltaik ausgleichen. Doch welche Technologien können das leisten? Wie hoch sind die Kosten und wie könnte die Stromversorgung im Jahr 2050 tatsächlich aussehen? Eine Arbeitsgruppe des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ ist dieser Frage nachgegangen und hat rund 130 mögliche Systemkonstellationen miteinander verglichen.

Analyse | Dezember 2015

Flexibilitätskonzepte für die Stromversorgung 2050: Technologien – Szenarien - Systemzusammenhänge

Als Beitrag zum globalen Klimaschutz soll die Stromversorgung in Deutschland überwiegend auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Die Analyse aus der Schriftenreihe „Energiesysteme der Zukunft“ zeigt Möglichkeiten auf, wie das System gestaltet werden kann. Mehr als 100 Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft haben ihre Expertise eingebracht.

Stellungnahme | Dezember 2015

Flexibilitätskonzepte für die Stromversorgung 2050: Stabilität im Zeitalter der erneuerbaren Energien

Wind- und Photovoltaikstrom schwanken in Abhängigkeit vom Wetter. Sogenannte Flexibilitätstechnologien müssen solche Schwankungen ausgleichen. Dafür gibt es zahlreiche gute Möglichkeiten: von flexibel regelbaren Kraftwerken über Speicher bis hin zum Demand-Side-Management, das den Verbrauch mit dem Angebot in Einklang bringt. Eine Arbeitsgruppe des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) hat mithilfe eines eigens entwickelten Modells rund 130 Systemkonstellationen verglichen. Die gemeinsame Stellungnahme von acatech, Leopoldina und Akademienunion fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und zeigt Gestaltungsoptionen für energiepolitische Fragestellungen auf.

Analyse | November 2015

Aspekte der Energiewende aus sozialwissenschaftlicher Perspektive

Die Analyse des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ beleuchtet die Rolle der Bürger und Verbraucher bei der Umsetzung der Energiewende und fasst wichtige Erkenntnisse der sozialwissenschaftlichen Forschung zusammen. Aus Perspektive der Verhaltensökonomik werden Anreize vorgestellt, mit denen Verbraucher zum Energiesparen motiviert werden können.

Analyse | Juli 2015

Priorisierung der Ziele: Zur Lösung des Konflikts zwischen Zielen und Maßnahmen der Energiewende

Künftig soll die Energieversorgung in Deutschland ohne Kernenergie auskommen, nachhaltiger werden und dabei sicher und bezahlbar bleiben. Mit Blick auf diesen Transformationsprozess identifiziert die Publikation des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) Zielkonflikte, die aus Sicht der Autoren den Erfolg der Energiewende gefährden könnten.

Stellungnahme | März 2015

Die Energiewende europäisch integrieren: Neue Gestaltungsmöglichkeiten für die gemeinsame Energie- und Klimapolitik

Um die globale Erderwärmung zu begrenzen, müssen die Energieversorgungssysteme möglichst vieler Länder nachhaltiger werden. Die Europäische Union sollte deshalb mit einer abgestimmten Energie- und Klimapolitik ein international anschlussfähiges Modell etablieren. In ihrer Stellungnahme „Die Energiewende europäisch integrieren“ sprechen sich acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften deshalb dafür aus, die deutsche Energiewendepolitik stärker mit der europäischen Energie- und Klimapolitik zu verzahnen.

Analyse | Februar 2015

Wechselwirkungen im Energiesystem: Mechanismen – Interaktionen – Beispiele

Im Zuge der Energiewende soll in Deutschland eine nachhaltige Energieversorgung aufgebaut werden, die sowohl sicher als auch bezahlbar bleibt. Politische Maßnahmen zur Umsetzung dieses Transformationsprozesses haben jedoch häufig nicht beabsichtigte Effekte. Die Analyse „Wechselwirkungen im Energiesystem“ zeigt Wirkmechanismen im Energiesystem anhand ausgewählter Beispiele auf. Die entstehenden Effekte werden erläutert und im Sinne der energiepolitischen Ziele Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit analysiert.

Analyse | Januar 2015

Zur Interpretation von Energieszenarien

Energieszenarien können in der Diskussion zur Energiewende Orientierung bieten und Entscheidungen unterstützen. Fehlende Transparenz sowie die Vielzahl und Heterogenität der verfügbaren Szenariostudien erschweren es jedoch, sie angemessen zu interpretieren und zu bewerten. Die Analyse „Zur Interpretation von Energieszenarien“ bietet hierfür eine Hilfestellung an.

Analyse | September 2014

Rechtliche Rahmenbedingungen für die Reform der Förderung erneuerbarer Energien in Deutschland

Seit der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) haben sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Förderung regenerativer Energien geändert. Aus rechtswissenschaftlicher Sicht ergeben sich daraus folgende Fragen: Inwieweit ist das deutsche Modell zur Förderung erneuerbarer Energien mit dem EU-Recht vereinbar? Im Rahmen des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ beleuchten die Autoren diese Fragen im Hinblick auf das Wettbewerbs- und Beihilferecht der EU, den Vertrauensschutz sowie das internationale Subventions- und Investitionsschutzrecht. Ausgangsbasis der Analyse war das bis zum Juli 2014 geltende Erneuerbare-Energien-Gesetz.